Atemschutzgeräte


 

 

Atemschutzgeräte finden zusammen mit einer Atemschutzmaske Anwendung in fast jeder deutschen Feuerwehr. Zweck dieser Geräte ist es den Träger vor der Inhalation von giftigen Stoffen zu schützen. Dafür wird in der gelben Flasche Atemluft für eine Einsatzdauer von ca. einer halben Stunde mitgeführt. Neben der Nutzung bei Brandeinsätzen finden die Geräte ebenfalls bei Einsätzen mit Gefahrstoffen Anwendung.

Um im Einsatz ein Atemschutzgerät tragen zu dürfen, muss man sich regelmäßig einer besonderen ärztlichen Untersuchung unterziehen und den Lehrgang "Atemschutzgeräteträger" erfolgreich abschließen. Weiterhin muss man jedes Jahr an mindestens zwei Wiederholungsübungen teilnehmen, um auch weiterhin im Einsatz aktiv sein zu können. Gekennzeichnet wird ein Atemschutzgeräteträger durch einen roten Punkt an seinem Helm.

Auf dem Dörnberger HLF sind 4 dieser Geräte untergebracht. Das besondere in Dörnberg ist, dass sich alle 4 Geräte im Mannschaftsraum befinden, üblich sind hier in der Regel nur 2 Geräte.

 

Dörnberger Atemschutzgeräteträger bei einer Übung 2011